Studenten-Aktionen für die Entwicklung von organischem Anbau und Umweltschutz

Studenten, es wird Zeit sich stark zu machen!

Studentisches Aufklärungsprogramm über Bio-Lebensmittel

Kampf gegen Junk-Food

Kampf gegen Studenten-Armut

 

Aktionszeit, auf Los geht’s los!

Angebot eines Workshops zu biologischem Anbau an jeder Universität. Die Idee: Am ersten Montag eines jeden Monats besuchen Studentengruppen Plantagen, um die harte Arbeit der Bauern zu entdecken und schätzen zu lernen, um sich darüber bewusst zu werden, was eigentlich in ihren Bauch wandert. Auf diese Art und Weise soll gegen Verschwendung vorgebeugt werden.

 

Wacht auf, es wird Zeit eure Ernährung zu verändern!

Verordnung einer „Obst und Gemüse-Woche“: eine Woche lang im Jahr sollen Studenten sich ausschließlich von Obst und Gemüse ernähren.

 

Ernährt euch gut für eure Gesundheit!

Eines der Hauptziele, die IWUINU verfolgt, ist es bei den Studenten für gesunde Ernährung zu werben und diese gleichzeitig für sie verfügbar zu machen. Auf diese Weise möchten wir ihnen eine stabile Gesundheit verschaffen, die wiederum ihre Leistungsfähigkeit garantiert..

 

Zu Beginn des Jahres 2021 setzten die Medien auf die erste Seite ihrer Agenda den Hilferuf der Studenten: Kein Essen, ungesundes Essen, zu wenig oder gar kein Geld... In Zusammenhang mit diesem Hilferuf wurden daraufhin wissenschaftliche Recherchen durchgeführt, welche die ersten Hinweise auf das Ausmaß der Notlage der Studenten gaben.

Durch die transatlantische Zusammenarbeit von Akademikern wurden auf Grundlage von studentischen Berichten drei Hauptrisikofaktoren hervorgehoben: das hohe Maß an Ernährungsunsicherheit, der Verlust des Arbeitsplatzes und das niedrige Niveau des psychischen Wohlbefindens während der Pandemie. Die Gesundheitskrise löste eine ...

Ungesundes Essen, wie Junk Food, ist ein weltweit bewährtes Konzept, das seit den 1950er Jahren aufrechterhalten wird. Es ist zu einer Art Lebensstil geworden, der das Immunsystem schwächt, sodass der Körper Schwierigkeiten hat, gegen Bakterien und Viren anzukämpfen. Angesichts dieser erschreckenden Situation ist es dringend notwendig, zu einem vitalen Lebensstil zurückzukehren, der die Werte einer gesunden, ausgewogenen Ernährung respektiert.

 

Wir alle warten darauf, wieder ein normales Leben wie früher führen zu können. Aber „füher“ gibt es nicht mehr. Wir haben keine andere Wahl, als ...

IWUINU ist eine internationale Wohltätigkeitsorganisation, die sich für die gesunde Ernährung von Studenten einsetzt und die im Frühjahr 2020 während des Ausbruchs der Pandemie von Studierenden verschiedener Länder gegründet wurde - von Studenten für Studenten. Zu dieser Zeit gab es immer mehr negative Erfahrungsberichte von Studenten über Ernährungsunsicherheit, die zu einem erhöhten "Junk Food"-Konsum führte. Wir von IWUINU nehmen uns diese Berichte zu Herzen und sind bereit, für eine ausgewogene Ernährung der Studenten zu kämpfen, für ihre GESUNDHEIT und ihre ZUKUNFT!

UNSERE MISSIONEN

 

Unsere Missionen

Eines der Hauptziele, die IWUINU verfolgt, ist es bei den Studenten für gesunde Ernährung zu werben und diese gleichzeitig für sie verfügbar zu machen. Auf diese Weise möchten wir ihnen eine stabile Gesundheit verschaffen, die wiederum ihre Leistungsfähigkeit garantiert. Dies ist jedoch nur der Anfang, die Wurzel dieses Ernährungsproblems, das einen Großteil der internationalen Bevölkerung betrifft, liegt viel tiefer. Um der Lösung des Problems einen Schritt näher zu kommen, müssen in den fünf Feldern: Pädagogik, Sozialwesen, Ökonomie, Finanzwesen, sowie Umwelt-Aktivismus ganz neue Ansätze erarbeitet werden. Unsere Missionen sind dabei folgende:

 

Pädagogisch: Kinder und Jugendliche über die hygienischen Eigenschaften von Lebensmitteln, sowie die Bedürfnisse ihres Körpers aufklären; sie mit regionalen Produkten glücklich machen, sodass sie sich nach und nach von künstlich verarbeitetem Essen abwenden. Sozial: Verbesserung der Lebens- und Beziehungsvision von Jugendlichen, ihnen bewusst machen, wie wichtig die persönliche Gesundheit für ein erfülltes Leben ist und, dass Gesundheit immer an erster Stelle stehen muss!Ökonomisch: 2018 ist der Gesamt-Umsatz von organischem Essen im Vereinigten Königreich um 5.3 Prozent gestiegen. Dieses stetige Wachstum offenbart, dass in England über 45 Millionen Pfund für Bio-Lebensmittel ausgegeben werden. Bis 2020 wird der Markt voraussichtlich 2,5 Milliarden Pfund wert sein wird.

 

Finanziell: Eine gesunde und ausgewogene Ernährung erhöht die Nährstoffversorgung des Körpers und führt gleichzeitig dazu, dass man weniger und nicht so häufig einkaufen gehen muss. 

Umweltbezogen: Förderung von Landwirten und Biobauern, Aufklärung über deren harte Arbeit, die essenziell für den Kreislauf des Lebens ist.

UNSERE GESCHICHTE

 

Zu Beginn des Jahres 2021 setzten die Medien auf die erste Seite ihrer Agenda den Hilferuf der Studenten: Kein Essen, ungesundes Essen, zu wenig oder gar kein Geld... In Zusammenhang mit diesem Hilferuf wurden daraufhin wissenschaftliche Recherchen durchgeführt, welche die ersten Hinweise auf das Ausmaß der Notlage der Studenten gaben.

 

Durch die transatlantische Zusammenarbeit von Akademikern wurden auf Grundlage von studentischen Berichten drei Hauptrisikofaktoren hervorgehoben: das hohe Maß an Ernährungsunsicherheit, der Verlust des Arbeitsplatzes und das niedrige Niveau des psychischen Wohlbefindens während der Pandemie. Die Gesundheitskrise löste eine allgemeine Panik aus und die meisten Menschen waren gezwungen sich aufgrund von politischen Verordnungen in Quarantäne zu begeben, um die Ansteckungsgefahr zu vermeiden und am Leben zu bleiben. Mit dem Verlust des Arbeitsplatzes und dem Ausbleiben des monatlichen Gehalts, waren die Leute und insbesondere die Studenten, welche für gewöhnlich ohnehin ständig mit finanziellen Schwierigkeiten zu kämpfen haben, auf Billig-Nahrung angewiesen, was meistens ungesundes Essen bedeutete.

 

Für die meisten Studenten war die Ernährung mit Junk Food während des Ausbruchs der Seuche – und ist nach wie vor - ein Ausweg, um zu überleben. Viele Universitäten waren auf diese Situation überhaupt nicht oder nur unzureichend vorbereitet. Einige Studenten berichteten von überteuerten und ungesunden Mahlzeiten in der Kantine und Essensboxen, die mit Junkfood gefüllt waren, was teilweise zu tagelangen Magenschmerzen führte. Die Ernährung mit Billig-Essen war für die Studenten die einzige Möglichkeit nicht zu verhungern, bis echte und dauerhafte Maßnahmen ergriffen werden konnten. Die negativen Auswirkungen von verarbeitetem Essen auf die mentale Gesundheit können nicht geleugnet werden und auch die unter Studenten nach wie vor weit verbreitete Ernährungsunsicherheit vereinnahmt einen großen Teil ihres Geistes, was ihre Leistungsfähigkeit und Produktivität stark einschränkt.

 

Wie zahlreiche Studien gezeigt haben, kann ein ungesunder Lebensmittelkonsum, der das intrinsische Immunsystem des menschlichen Körpers zutiefst beeinträchtigt, zu einer höheren Ansteckungsgefahr und einem schwereren Krankheitsverlauf des Virus führen. Eine hohe Zahl von Personen, die im Verlauf einer Virus-Erkrankung schwere akute Atemwegsprobleme erlitten, waren Menschen mit chronischen Grunderkrankungen, wie Herzproblemen, Bluthochdruck, Fettleibigkeit und Diabetes, welche zumeist auf eine ungesunde, einseitige Ernährung zurückzuführen sind. Weitere Informationen dazu findest Du in den folgenden Dokumenten.

 Es gibt 3 gute Gründe, uns zu unterstützen Gesundes Essen Gesundes Essen Glück 

Gesundes Essen

Gesundes Essen

Glück

uNSERE REFERENZEN 

 

Die Schüler erklärten sich bereit, über ihr tägliches Essensleben auszusagen

 

Manchmal wurden ihnen beim Verlassen der Universitäten oder Schulen verschiedene Fragen gestellt: Hören wir ihnen zu!

 

Laura

Mein Name ist Laura, ich komme aus München und studiere an der
Ludwig-Maximilian-Universität München Jura. Zum Frühstück esse ich normalerweise gerne ein Müsli mit 

 

Alina

Ich heiße Alina, komme aus Unterschleißheim und studiere an der Ludwig Maximilian Universität in München Zahnmedizin. Ich bin sehr tierlieb und ernähre mich deshalb vegetarisch, das bedeutet ohne

Theresa

Ich heiße Theresa, komme aus Oberschleißheim und studiere Medizin an der Technischen Universität München. Ich esse gerne Nudeln, viel Gemüse, aber auch Fleisch und ganz oft Butterbrezen. Ich esse schon

Aniela

Mein Name ist Aniela, ich komme aus Haimhausen und studiere Agrarwissenschaften an der Technischen Universität München, in Freising.  Ich esse sehr gerne Nudeln, 

Sebastian

Mein Name ist Sebastian, ich komme aus Peutenhausen und ich studiere an der Technischen Universität München Wirtschaftsingenieurwesen. Ich esse eigentlich alles: Fleisch, Nudeln,

Selina

Ich bin Studentin der Sprach- und Kulturwissenschaften an der Universidad Complutense de Madrid (UCM) und Botschafterin von Iwuinu in Spanien.  Meine Aufgabe ist es, alle